Julian liebt den Tot, denn wie der Gevatter der Endlichkeit verfügt auch er über die Gabe, das Leben nehmen zu können, wie es ihm beliebt. Nur scheint es irgendwie nicht immer zu funktionieren. Zweifelsfrei aber ist er der Herr über sein eigenes Leben und auch dessen Ende, dass hat er sich tief geschworen.

Auf dem Heimweg benötigt er seine Kräfte jedoch mehr denn je, als drei, als Rentner getarnte Monster ihn unverhofft angreifen.

 

Tatsächliche Erlebnisse und das Beobachten anderer Menschen bei meinem Täglichen Weg zu meinem Brotjob mit der S-Bahn veranlasste mcih dazu, diese geshcichte zu schreiben.